Quelle: ERITAJ Redaktion

Wer den Namen zum ersten Mal hört, denkt oft an eine schwere, bedrückende Veranstaltung. Wer die Messehalle tatsächlich betritt, erlebt das Gegenteil: Harfenmusik, herzliches Lachen und ein reges Gemurmel zwischen über 120 Ausstellenden. Die LEBEN UND TOD versteht sich seit 16 Jahren als Treffpunkt für Menschen, die sich beruflich oder privat mit dem Lebensende beschäftigen – ohne dabei die Leichtigkeit zu verlieren.
Die Messe findet an zwei deutschen Standorten statt:
Veranstalterin ist die Ahorn Kultur GmbH, in Kooperation mit der jeweiligen lokalen Messegesellschaft.
Auf der Ausstellungsfläche präsentieren sich Anbieter aus sieben Themenbereichen: Beratung & Unterstützung, Bestattung, Hospiz, Kultur & Literatur, Pflege & Palliativ, Spiritualität sowie Trauer & Erinnerung. Von Erinnerungsschmuck über Fachliteratur bis zu Selbsthilfegruppen und Glaubensgemeinschaften ist die Bandbreite groß.
Parallel dazu läuft ein offenes Vortragsprogramm mit Themen, die von neuen Bestattungsformen über den Umgang mit Trauer bis zu persönlichen Erfahrungsberichten reichen – etwa zu Palliativpflege, digitalen Themen im Sterbeprozess oder gesellschaftlichem Wandel in der Trauerkultur. Ergänzt wird das Ganze durch ein Kunst- und Kulturprogramm mit Ausstellungen, Live-Musik und Mitmachangeboten wie dem Sargbemalen.
Für Besucher ohne fachlichen Hintergrund reicht das reguläre Messeticket (ab 12 Euro, online 2 Euro günstiger): Es umfasst den Zugang zur Ausstellung, die offenen Vorträge im Forum sowie das Kunst- und Kulturprogramm.
Wer beruflich mit dem Thema zu tun hat – etwa in der Pflege, im Hospizdienst oder als Ehrenamtliche in der Trauerbegleitung – findet im zusätzlichen Kongressticket ein umfangreicheres Fortbildungsprogramm mit vertiefenden Fachvorträgen.
Eine Messe wie die LEBEN UND TOD ersetzt keine rechtssichere Nachlassplanung – aber sie macht ein Thema greifbar, das viele Menschen gerne verdrängen. Wer dort mit Bestattern, Hospizdiensten oder Trauerbegleitern ins Gespräch kommt, entwickelt oft erst konkrete Vorstellungen davon, was er oder sie sich für den eigenen Todesfall wünscht – von der Bestattungsart bis zur Frage, wer sich um den digitalen Nachlass kümmern soll.
Genau an diesem Punkt setzt ERITAJ an: Was auf der Messe an Gedanken und Wünschen entsteht, lässt sich anschließend strukturiert in Testament, Bestattungsverfügung und digitaler Nachlassplanung festhalten – kostenlos im Grundumfang und ohne dass dafür ein Notartermin nötig ist.
Nein. Die Messe richtet sich ausdrücklich an Fachleute, Ehrenamtliche und alle Interessierten – das reguläre Messeticket steht jedem offen.
Für das Messeticket ist keine vorherige Anmeldung nötig, ein Online-Kauf lohnt sich aber wegen des Preisvorteils. Für das Kongressprogramm ist in der Regel eine separate Anmeldung erforderlich.
Das vollständige Programm sowie aktuelle Informationen zu Terminen und Tickets finden sich auf der offiziellen Website der Messe.

Die LEBEN UND TOD zeigt, dass sich Vorsorge, Bestattung und Trauer nicht zwangsläufig bedrückend anfühlen müssen. Für alle, die noch keine klare Vorstellung von der eigenen Nachlassplanung haben, ist ein Messebesuch oft der leichtere Einstieg in ein schweres Thema – die konkrete Umsetzung im Testament oder in der Bestattungsverfügung kann anschließend in Ruhe zu Hause erfolgen, zum Beispiel über [ERITAJ](https://eritaj.de).
Weitere Informationen zu Terminen, Tickets und Programm gibt es auf [leben-und-tod.de](https://www.leben-und-tod.de/).
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